Keynotes? Sehr gerne.
Vor allem dann, wenn es nicht um Hochglanzfolien geht, sondern um das, was im Alltag wirklich funktioniert.

  • Keynotes – meist als CEO der Thomann Nutzfahrzeuge, zu Themen wie Leadership, Mitarbeiterbindung, Change, Resilienz, Autonomie oder Life Balance. Immer bodenständig, direkt und mit klarem Fokus auf den Transfer von Theorie in die Praxis.

  • Mein Anspruch ist einfach: Klartext statt Buzzwords. Erfahrungen teilen – auch die unbequemen – und Impulse geben, die man am nächsten Tag umsetzen kann. Immer mit einer Prise Humor. Weil Führung ohne Menschlichkeit nicht funktioniert.

  • Neben Vorträgen im geschäftlichen Umfeld trete ich für ausgewählte Themen auch privat auf. Besonders spannend wird es, wenn neue oder ungewohnte Fragestellungen gefragt sind – die Herausforderung gehört für mich dazu.

  • Wenn Sie einen Vortrag suchen, der nicht kompliziert ist, sondern wirkt, melden Sie sich unkompliziert.

    Der Rest klärt sich im Gespräch.

Gedanken

Mich interessieren keine Modelle um der Modelle willen. Mich interessiert, was Wirkung entfaltet. In meinen Ansätzen – von Organisationsmatrix über Wertschöpfungsfokus bis zur Leadership Map – steht immer der Mensch im Zentrum. Autonomie, Vernetzung, Sinn und Demut vor dem Erfolg gehören für mich genauso dazu wie Leistung und Wachstum. Egal ob Rendite, Erfolg oder Erfüllung: Es funktioniert nur mit Menschen. Und nur, wenn man sie wirklich mag.

Wertorientierte Organisationsmatrix nach Niggli (2024)

Diese Matrix ersetzt klassische Organigramme durch ein ganzheitliches, werteorientiertes Führungsmodell. Sie verbindet Strategie, Struktur, Ziele und Messgrössen mit Autonomie, Vernetzung und klarer Verantwortung – skalierbar, praxisnah und konsequent auf Wertschöpfung ausgerichtet. Nicht Hierarchien stehen im Fokus, sondern Menschen, Funktionen und Wirkung.

Mehr dazu? Das erkläre ich am liebsten im Gespräch.

Fokus auf die Wertschöpfungskette nach Niggli (2023)

Wertschöpfung passiert nicht überall – aber sie betrifft alle. Dieses Modell rückt den Fokus wieder dorthin, wo Wert entsteht und wo der Kunde letztlich die Löhne für alle bezahlt. Supportfunktionen verstehen sich dabei als Enabler, nicht als Selbstzweck. In einer volatilen Welt schafft dieser klare Fokus Orientierung, ermöglicht Ambidextrie und fördert eine echte Bottom-up-Kultur. Ziele und Werte geben die Richtung vor – der Rest folgt.

Die Leadership Map entsteht aus meiner Führungspraxis, dem EMBA und der Arbeits- und Wirtschaftspsychologie. Impulse wie Drive oder Unbossing haben dabei mitgewirkt – jedoch nicht als Ideologie. Unbossing verstehe ich nicht als Führung ohne Führung, sondern als mehr Autonomie, Befähigung und bewusste Übergabe von Verantwortung und Kompetenz. Sinnhaftigkeit, Vorbildfunktion und Kultur sind zentrale Hebel. Resultate haben ihren Ursprung in mentalen Zielen, Leistung im richtigen Input. Die Leadership Map ist kein fertiges Modell, sondern ein Denkrahmen im Aufbau – gedacht als Hilfe, um die richtigen Fragen zu stellen und Wirkung zu erzeugen.

Leadership Map nach Niggli (in Arbeit)